Cover: Plagemann, Johannes / Chu, Sinan, Das Großmacht-Syndrom

Plagemann, Johannes / Chu, Sinan

Das Großmacht-Syndrom

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Plagemann, Johannes / Chu, Sinan

Das Großmacht-Syndrom

Warum die USA, Russland und China an sich selbst scheitern und Europa stärker ist, als wir denken.

Wer die öffentlichen Debatten verfolgt, musste in den letzten Jahren zu dem Schluss kommen, dass sich die Welt unweigerlich zu einem neuen Oligopol der Großmächte entwickelt: Russland und die USA bestimmen über Krieg und Frieden, der Handelskrieg zwischen den USA und China entscheidet über Wohl und Wehe von Volkswirtschaften auf der ganzen Welt. Doch oft übersehen wir, dass große Mächte außenpolitisch große Fehler machen und damit nicht nur anderen schaden, sondern vor allem auch sich selbst.

Staaten, die sich selbst als Großmächte verstehen, haben gemeinsam, dass sie vom Großmacht-Syndrom befallen sind: einer mal mehr, mal weniger ausgeprägten Form kollektiven Narzissmus, die dort gedeiht, wo außenpolitische Potenz, die Glorifizierung der eigenen Vergangenheit und innerstaatliche Heterogenität zusammentreffen. Und wo das Großmacht-Syndrom durchschlägt, ist die nächste Katastrophe meist nicht weit. Das Buch zeigt anhand von anschaulichen Beispielen aus der jüngsten Geschichte Chinas, der USA, Russlands sowie Indiens, wie vermeintlich mächtige Staaten immer wieder scheitern. Dabei wird auch deutlich,wo die Stärken von Akteuren wie der EU oder Mittelmächten wie Deutschland liegen - und dass wir in der neuen Weltordnung durchaus Chancen haben.

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978-3-406-85777-5

Erscheint am 22. Februar 2027

Rund 224 S.

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Plagemann, Johannes / Chu, Sinan

Das Großmacht-Syndrom

Warum die USA, Russland und China an sich selbst scheitern und Europa stärker ist, als wir denken

Wer die öffentlichen Debatten verfolgt, musste in den letzten Jahren zu dem Schluss kommen, dass sich die Welt unweigerlich zu einem neuen Oligopol der Großmächte entwickelt: Russland und die USA bestimmen über Krieg und Frieden, der Handelskrieg zwischen den USA und China entscheidet über Wohl und Wehe von Volkswirtschaften auf der ganzen Welt. Doch oft übersehen wir, dass große Mächte außenpolitisch große Fehler machen und damit nicht nur anderen schaden, sondern vor allem auch sich selbst.

Staaten, die sich selbst als Großmächte verstehen, haben gemeinsam, dass sie vom Großmacht-Syndrom befallen sind: einer mal mehr, mal weniger ausgeprägten Form kollektiven Narzissmus, die dort gedeiht, wo außenpolitische Potenz, die Glorifizierung der eigenen Vergangenheit und innerstaatliche Heterogenität zusammentreffen. Und wo das Großmacht-Syndrom durchschlägt, ist die nächste Katastrophe meist nicht weit. Das Buch zeigt anhand von anschaulichen Beispielen aus der jüngsten Geschichte Chinas, der USA, Russlands sowie Indiens, wie vermeintlich mächtige Staaten immer wieder scheitern. Dabei wird auch deutlich,wo die Stärken von Akteuren wie der EU oder Mittelmächten wie Deutschland liegen - und dass wir in der neuen Weltordnung durchaus Chancen haben.
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