Cover: Okigbo, Christopher, Labyrinthe

Okigbo, Christopher

Labyrinthe

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Okigbo, Christopher

Labyrinthe

Gedichte. Zweisprachige Ausgabe.

Christopher Okigbo zählt zu den großen afrikanischen Dichtern der Moderne. Sein schmales OEuvre, das hier erstmals auf Deutsch erscheint, bündelt die koloniale Traumatisierung eines ganzen Kontinents. Okigbos Gedichte verschmelzen Einflüsse von Vergil bis T. S. Eliot mit Elementen der afrikanischenTradition. Sprachgewaltig, bildmächtig und zornig bringen sie den postkolonialen Blick in den westlich geprägten Kanon der Weltliteratur ein.

Neben Nelson Mandelas Gerichtsakten gehörten Okigbos Gedichte zu den ersten afrikanischen Zeugnissen überhaupt, die ins Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen wurden. Der Band Labyrinthe konnte erst nach dem frühen tragischenTod des nigerianischen Autors erscheinen, der rasch zu einer Ikone und Heldengestalt der afrikanischen Dichtung wurde. Er war auch das Vorbild für die Hauptfigur im ersten Roman von Chimamanda Ngozi Adichie, die für diesen Band ein eindrucksvolles Vorwort geschrieben hat. In einem Nachwort ordnet Detlef Felken den Autor und sein epochemachendes Werk in ihre historischen Zusammenhänge ein. Okigbos Gedichte sind in seiner Heimat längst kanonisch geworden. Nun können sie endlich auch hierzulande entdeckt werden.

Von Christopher Okigbo Herausgegeben und übersetzt von Detlef Felken, Mit einem Vorwort von Chimamanda Ngozi Adichie.
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Bibliografie

978-3-406-85131-5

Erscheint am 28. Januar 2027

191 S.

Hardcover

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Okigbo, Christopher

Labyrinthe

Gedichte. Zweisprachige Ausgabe

Christopher Okigbo zählt zu den großen afrikanischen Dichtern der Moderne. Sein schmales OEuvre, das hier erstmals auf Deutsch erscheint, bündelt die koloniale Traumatisierung eines ganzen Kontinents. Okigbos Gedichte verschmelzen Einflüsse von Vergil bis T. S. Eliot mit Elementen der afrikanischenTradition. Sprachgewaltig, bildmächtig und zornig bringen sie den postkolonialen Blick in den westlich geprägten Kanon der Weltliteratur ein.

Neben Nelson Mandelas Gerichtsakten gehörten Okigbos Gedichte zu den ersten afrikanischen Zeugnissen überhaupt, die ins Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen wurden. Der Band Labyrinthe konnte erst nach dem frühen tragischenTod des nigerianischen Autors erscheinen, der rasch zu einer Ikone und Heldengestalt der afrikanischen Dichtung wurde. Er war auch das Vorbild für die Hauptfigur im ersten Roman von Chimamanda Ngozi Adichie, die für diesen Band ein eindrucksvolles Vorwort geschrieben hat. In einem Nachwort ordnet Detlef Felken den Autor und sein epochemachendes Werk in ihre historischen Zusammenhänge ein. Okigbos Gedichte sind in seiner Heimat längst kanonisch geworden. Nun können sie endlich auch hierzulande entdeckt werden.
Von Christopher Okigbo Herausgegeben und übersetzt von Detlef Felken, Mit einem Vorwort von Chimamanda Ngozi Adichie.
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