Cover: Kowalczuk, Ilko-Sascha, Faschismus ist keine Meinung

Kowalczuk, Ilko-Sascha

Faschismus ist keine Meinung

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Kowalczuk, Ilko-Sascha

Faschismus ist keine Meinung

Stabil bleiben in autoritären Zeiten.

Deutschland ist trotz aller Probleme nach wie vor eines der politisch stabilsten, sozial sichersten, wirtschaftlich stärksten und gesellschaftlich freiheitlichsten Länder der Welt. Doch Populisten und Extremisten vermitteln ein ganz anderes Bild, versuchen auch in Deutschland die Demokratie zu demontieren. Was können wir ihnen entgegen setzen? Wie bleibt man stabil in den neuen autoritären Zeiten?

Ilko-Sascha Kowalczuk ruft in seinem neuen Buch dazu auf, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen und dafür zu kämpfen, dass unsere Freiheit, unsere Demokratie, unsere Rechtstaatlichkeit nicht den Menschenfeinden und Faschisten ausgeliefert werden. Und er beschreibt, wie in Ostdeutschland die Vergangenheit verklärt wird, um die Diktatur zu verharmlosen. Denn die DDR-Geschichte ist ein Schlachtfeld, auf dem um die Akzeptanz autoritärer Staatsvorstellungen gerungen wird. Noch sind die Demokratie- und Freiheitsfreunde in der Mehrheit, aber sie müssen sich zeigen anstatt herum zu jammern und zu schweigen. Demokratie funktioniert nur mit einer lebendigen Zivilgesellschaft, die widerspricht, protestiert, mitmacht, organisiert, herausfordert, Verantwortung übernimmt. Dieses Buch wendet sich gegen das bequeme Wegsehen, gegen das stille Sichfügen in das scheinbar Unvermeidliche. Es will ermuntern, anstecken, motivieren. Es will Argumente liefern für den ewigen Weltenkampf um Freiheit und Demokratie.

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Inhalt
Widmung

Vorwort

Zehn Grundsätze

KAPITEL 1
Die Sehnsucht nach dem autoritären Staat

Meckern als Hobby – Zeit der Oligarchen – Die Vergangenheit als Sehnsuchtsort – Ostdeutschtümeleien – Wer spricht für den Osten? – Die harmloseste DDR aller Zeiten – Faschisten machen Faschistendinge – Was tun? – Die DDR, wie sie war – Keine Toleranz gegenüber Intoleranten

KAPITEL 2
 Entscheidung in der Ukraine

Warum die Ukraine siegen muss – Imperiale Perspektiven – Deutsche Russland-Nichtversteher – Die Lehre von 1989

KAPITEL 3
 Schlachtfeld DDR-Geschichte

Die Wiederaneignung der Vergangenheit in der 89er Revolution – Die historische Überhöhung der Stasi-Akten – Die DDR in Skandinavien oder: das Opfernarrativ – Vergangenheitsaufarbeitung als Diktaturbewältigung – Was Karl Marx von der DDR gehalten hätte – Scheitert 1989? – Sahra Wagenknecht oder: Schuld ist immer der Westen – Das Recht auf Zukunft oder: Wie kann ich dir helfen?

KAPITEL 4
Die heile Welt der Diktatur

«Diktatur der Mehrheit» – Ostdeutschland und seine berühmten, unbekannten Helden – «Ost-, Ost-, Ostdeutschland!» Das Fußballstadion als identitätspolitische Arena – «Alt wie ein Baum» oder «Born in the G. D. R.»? Erinnerungsort Ostrock – Freiheitsmusik

STATT EINES NACHWORTS
 Der «Jahrhundertschritt»


Anhang
Für eine Memorial-Gesellschaft.
 Warum ich im Herbst 1989 diesen Aufruf schrieb
Faksimile Memorial

Anmerkungen
Personenregister 
Pressestimmen

Pressestimmen

"Ilko-Sascha Kowalczuk ist der Punk unter den deutschen Historikern."
Jacqueline Boysen, Frankfurter Allgemeine Zeitung



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-84923-7

Erscheint am 09. Juli 2026

236 S., mit 7 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 23,000 € Kaufen

Kowalczuk, Ilko-Sascha

Faschismus ist keine Meinung

Stabil bleiben in autoritären Zeiten

Deutschland ist trotz aller Probleme nach wie vor eines der politisch stabilsten, sozial sichersten, wirtschaftlich stärksten und gesellschaftlich freiheitlichsten Länder der Welt. Doch Populisten und Extremisten vermitteln ein ganz anderes Bild, versuchen auch in Deutschland die Demokratie zu demontieren. Was können wir ihnen entgegen setzen? Wie bleibt man stabil in den neuen autoritären Zeiten?

Ilko-Sascha Kowalczuk ruft in seinem neuen Buch dazu auf, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen und dafür zu kämpfen, dass unsere Freiheit, unsere Demokratie, unsere Rechtstaatlichkeit nicht den Menschenfeinden und Faschisten ausgeliefert werden. Und er beschreibt, wie in Ostdeutschland die Vergangenheit verklärt wird, um die Diktatur zu verharmlosen. Denn die DDR-Geschichte ist ein Schlachtfeld, auf dem um die Akzeptanz autoritärer Staatsvorstellungen gerungen wird. Noch sind die Demokratie- und Freiheitsfreunde in der Mehrheit, aber sie müssen sich zeigen anstatt herum zu jammern und zu schweigen. Demokratie funktioniert nur mit einer lebendigen Zivilgesellschaft, die widerspricht, protestiert, mitmacht, organisiert, herausfordert, Verantwortung übernimmt. Dieses Buch wendet sich gegen das bequeme Wegsehen, gegen das stille Sichfügen in das scheinbar Unvermeidliche. Es will ermuntern, anstecken, motivieren. Es will Argumente liefern für den ewigen Weltenkampf um Freiheit und Demokratie.
Webcode: https://www.chbeck.de/40691733

Inhalt

Widmung

Vorwort

Zehn Grundsätze

KAPITEL 1
Die Sehnsucht nach dem autoritären Staat

Meckern als Hobby – Zeit der Oligarchen – Die Vergangenheit als Sehnsuchtsort – Ostdeutschtümeleien – Wer spricht für den Osten? – Die harmloseste DDR aller Zeiten – Faschisten machen Faschistendinge – Was tun? – Die DDR, wie sie war – Keine Toleranz gegenüber Intoleranten

KAPITEL 2
 Entscheidung in der Ukraine

Warum die Ukraine siegen muss – Imperiale Perspektiven – Deutsche Russland-Nichtversteher – Die Lehre von 1989

KAPITEL 3
 Schlachtfeld DDR-Geschichte

Die Wiederaneignung der Vergangenheit in der 89er Revolution – Die historische Überhöhung der Stasi-Akten – Die DDR in Skandinavien oder: das Opfernarrativ – Vergangenheitsaufarbeitung als Diktaturbewältigung – Was Karl Marx von der DDR gehalten hätte – Scheitert 1989? – Sahra Wagenknecht oder: Schuld ist immer der Westen – Das Recht auf Zukunft oder: Wie kann ich dir helfen?

KAPITEL 4
Die heile Welt der Diktatur

«Diktatur der Mehrheit» – Ostdeutschland und seine berühmten, unbekannten Helden – «Ost-, Ost-, Ostdeutschland!» Das Fußballstadion als identitätspolitische Arena – «Alt wie ein Baum» oder «Born in the G. D. R.»? Erinnerungsort Ostrock – Freiheitsmusik

STATT EINES NACHWORTS
 Der «Jahrhundertschritt»


Anhang
Für eine Memorial-Gesellschaft.
 Warum ich im Herbst 1989 diesen Aufruf schrieb
Faksimile Memorial

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Personenregister 

Pressestimmen

"Ilko-Sascha Kowalczuk ist der Punk unter den deutschen Historikern."
Jacqueline Boysen, Frankfurter Allgemeine Zeitung