Cover: Bornefeld, Deutschlands Superreiche

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Deutschlands Superreiche

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Deutschlands Superreiche

Wer sie sind, wo ihr Geld herkommt und wie sie die Politik beeinflussen.

Wer sind sie wirklich, die oberen 0,1 Prozent, die Superreichen in Deutschland? Es gibt keine offiziellen Statistiken, wie groß ihre Vermögen sind und woraus sie überhaupt bestehen. Der Reichenforscher Andreas Bornefeld leuchtet in seinem Buch diesen blinden Fleck erstmals aus. Sein Befund: Der Konflikt der kommenden Jahre verläuft nicht zwischen Jung und Alt, sondern zwischen Erben und Nicht-Erben. Ein investigatives Referenzwerk über die deutsche Geldelite, ein angewandter Piketty für Deutschland - faktengesättigt, unbestechlich, politisch brisant.

Über Jahrzehnte hat Andreas Bornefeld in akribischen Recherchen eine Datenbank von ca. 10 000 deutschen Familien aufgebaut. Sein Buch ist eine Kartierung des Reichtums, wie es sie noch nicht gegeben hat: von den Fuggern und dem Kohleadel Oberschlesiens über Flick und Quandt bis zu Aldi und BioNTech. Bornefelds zentrale These erschüttert das Selbstbild der Republik: Nicht Selfmade-Milliardäre prägen die deutsche Vermögensspitze, sondern Dynastien, Erbengemeinschaften und hochprofitable Familienkonzerne - ein "Großstand", der sich strategisch hinter dem Bild des schutzbedürftigen Mittelstands versteckt. Bornefeld legt offen, wie milliardenschwere Ausschüttungen in private Holdings und Familienstiftungen fließen, während das Gemeinwesen zunehmend aus Lohn- und Konsumsteuern finanziert wird - und er zeigt, wie Lobbyverbände, Thinktanks und Parteispenden jene Narrative absichern, die politische Debatten rund um die Erbschafts- oder Vermögenssteuer seit Jahren in Schleifen laufen lassen. Was geschieht mit einer Gesellschaft, in der Leistung sich immer weniger lohnt und Herkunft alles entscheidet?

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"Kaum jemand weiß so gut Bescheid über Deutschlands Reiche wie Andreas Bornefeld. Es ist das Ergebnis von 35 Jahren Arbeit."
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978-3-406-85314-2

Erscheint am 28. Januar 2027

Rund 384 S.

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Bornefeld

Deutschlands Superreiche

Wer sie sind, wo ihr Geld herkommt und wie sie die Politik beeinflussen

Wer sind sie wirklich, die oberen 0,1 Prozent, die Superreichen in Deutschland? Es gibt keine offiziellen Statistiken, wie groß ihre Vermögen sind und woraus sie überhaupt bestehen. Der Reichenforscher Andreas Bornefeld leuchtet in seinem Buch diesen blinden Fleck erstmals aus. Sein Befund: Der Konflikt der kommenden Jahre verläuft nicht zwischen Jung und Alt, sondern zwischen Erben und Nicht-Erben. Ein investigatives Referenzwerk über die deutsche Geldelite, ein angewandter Piketty für Deutschland - faktengesättigt, unbestechlich, politisch brisant.

Über Jahrzehnte hat Andreas Bornefeld in akribischen Recherchen eine Datenbank von ca. 10 000 deutschen Familien aufgebaut. Sein Buch ist eine Kartierung des Reichtums, wie es sie noch nicht gegeben hat: von den Fuggern und dem Kohleadel Oberschlesiens über Flick und Quandt bis zu Aldi und BioNTech. Bornefelds zentrale These erschüttert das Selbstbild der Republik: Nicht Selfmade-Milliardäre prägen die deutsche Vermögensspitze, sondern Dynastien, Erbengemeinschaften und hochprofitable Familienkonzerne - ein "Großstand", der sich strategisch hinter dem Bild des schutzbedürftigen Mittelstands versteckt. Bornefeld legt offen, wie milliardenschwere Ausschüttungen in private Holdings und Familienstiftungen fließen, während das Gemeinwesen zunehmend aus Lohn- und Konsumsteuern finanziert wird - und er zeigt, wie Lobbyverbände, Thinktanks und Parteispenden jene Narrative absichern, die politische Debatten rund um die Erbschafts- oder Vermögenssteuer seit Jahren in Schleifen laufen lassen. Was geschieht mit einer Gesellschaft, in der Leistung sich immer weniger lohnt und Herkunft alles entscheidet?
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"Kaum jemand weiß so gut Bescheid über Deutschlands Reiche wie Andreas Bornefeld. Es ist das Ergebnis von 35 Jahren Arbeit."
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