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17aus63: Der C.H.Beck-Fragebogen
Klassiker und Werkausgaben
Sachbuch
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Der Verlag C.H.Beck ist darauf hingewiesen worden, dass im o. g. Buch das Unterkapitel „Diaspora ist zu Ende“ (S. 21–26) nicht, wie in der Anmerkung auf S. 21 vermerkt ist, auf einem Vortrag des Autors selbst beruht, sondern auf einem von Herrn Dr. Aydın Süer verfassten und gehaltenen Vortrag.
MehrSeinetwegen von Zora del Buono wird mit dem Schweizer Buchpreis 2024 ausgezeichnet
MehrMit „Seinetwegen“ von Zora del Buono und „Von Norden rollt ein Donner“ von Markus Thielemann ist C.H.Beck Literatur mit zwei Romanen auf der 20 Titel umfassenden Longlist des Deutschen Buchpreises 2024 vertreten. Der Deutsche Buchpreis zeichnet den besten Roman eines Jahres aus und wird am Vorabend der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse verliehen.
MehrDie Zeitschrift für Ideengeschichte hat eine neue Mitherausgeberin. Mit dem Frühjahrsheft „Hunger“ (15. Februar 2024) tritt die Literaturwissenschaftlerin Eva Geulen, Direktorin des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung (ZfL), in den Kreis der Herausgeberinnen und Herausgeber ein.
MehrSusanne Krones übernimmt ab September 2023 die Programmleitung Literatur bei C.H.Beck. Sebastian Ullrich wird ab dem 1. Oktober 2023 die Nachfolge des Cheflektors Detlef Felken antreten und von ihm auch die Abteilungsleitung für das Sachbuchlektorat des Verlags C.H.Beck Literatur Sachbuch Wissenschaft übernehmen. Ulrich Nolte rückt zum stellvertretenden Abteilungsleiter auf. Matthias Hansl hat zum 1. Juni 2023 die Programmleitung C.H.Beck Paperback übernommen. Stefanie Hölscher leitet seit Januar 2024 die Berliner Dependance. Martin Hallmannsecker ist neuer Lektor im Bereich Altertumswissenschaften.
MehrDer Autor des Buches „Die Sprache der Sonne“ Matthias Göritz bedankt sich bei Herrn Professor Jens Peter Laut und dem Harrassowitz Verlag für die nachträglich erteilte Genehmigung, aus dem Buch „Das Türkische als Ursprache? Sprachwissenschaftliche Theorien in der Zeit des erwachenden türkischen Nationalismus“ und dem Zeitschriftenartikel aus Turkic Languages 6 (2002), „Noch einmal zu Dr. Kvergić“ zu zitieren.
MehrStellungnahme von Dr. Eva Gesine Baur zu den Rezensionen ihrer Maria Callas-Biographie, erschienen im Münchner Merkur und in der Abendzeitung.
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